ÖLWECHSEL SELBST MACHEN ODER IN DIE WERKSTATT?
- mail105036
- 26. Sept. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 1. Okt. 2025

Frisches Motoröl ist entscheidend für die Lebensdauer und Leistung Ihres Fahrzeugs. Es schmiert bewegliche Teile, schützt vor Verschleiß und verhindert Überhitzung. Aber lohnt es sich, den Ölwechsel selbst zu machen – oder ist der Gang in die Werkstatt die bessere Wahl?
ÖLWECHSEL SELBST MACHEN – WAS SPRICHT DAFÜR?
Kostenersparnis: Man zahlt nur für Öl und Filter.
Flexibilität: Der Wechsel kann zu Hause in der Garage erfolgen.
Lernerfahrung: Wer gerne schraubt, lernt sein Auto besser kennen.
NACHTEILE DES SELBSTWECHSELS
Fachwissen nötig: Falsches Öl oder unsachgemäßer Wechsel können Motorschäden verursachen.
Entsorgung: Altöl muss umweltgerecht entsorgt werden.
Garantie & Serviceheft: Ohne Werkstattstempel können Herstellergarantien erlöschen.
VORTEILE DES WERKSTATT-ÖLWECHSELS
Fachgerechte Arbeit: Profis verwenden das richtige Öl und Originalfilter.
Zusatzchecks: Bremsen, Reifen, Flüssigkeiten & mehr werden mit geprüft.
Dokumentation: Eintrag im Serviceheft sichert Garantieansprüche.
Sicherheit: Keine falschen Handgriffe, die teuer werden können.
FAZIT: WER SELBST WECHSELT, TRÄGT DAS RISIKO
Der Ölwechsel in Eigenregie spart Geld, erfordert aber Know-how und Verantwortung. Für die meisten Fahrer ist die Werkstatt die sichere und langfristig günstigere Lösung.


