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CHECKLISTE: WAS GEHÖRT IN JEDE AUTO-NOTFALLAUSRÜSTUNG?

  • mail105036
  • 25. Sept. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Eine Notfallausrüstung im Auto kann im Ernstfall entscheidend sein. Ob Panne, Unfall oder widrige Wetterbedingungen – wer vorbereitet ist, kommt sicherer ans Ziel. In Deutschland sind einige Dinge gesetzlich vorgeschrieben, andere sind zwar freiwillig, aber sehr empfehlenswert.


GESETZLICH VORGESCHRIEBENE GEGENSTÄNDE

  1. Warndreieck – Pflicht in Deutschland, um Unfallstellen abzusichern.

  2. Warnwesten – Für alle Insassen empfohlen, mindestens eine ist Pflicht.

  3. Verbandskasten – Muss der DIN-Norm entsprechen und regelmäßig auf Haltbarkeit kontrolliert werden.


SINNVOLLE ERGÄNZUNGEN FÜR DIE NOTFALLAUSRÜSTUNG

Neben den Pflichtartikeln gibt es einige Dinge, die im Ernstfall besonders hilfreich sind:

  • Starthilfekabel oder Powerbank – für eine leere Batterie.

  • Taschenlampe – am besten mit Ersatzbatterien oder als Dynamo-Version.

  • Handschuhe & Decke – Schutz vor Kälte, besonders im Winter.

  • Abschleppseil – um ein Fahrzeug zur nächsten Werkstatt zu bewegen.

  • Multifunktionstool – praktisch für kleine Reparaturen oder zum Öffnen von Verpackungen.


SAISONALER ZUSATZ

  • Winter: Eiskratzer, Scheibenenteiser, Schneebesen.

  • Sommer: Sonnenschutz fürs Armaturenbrett, ausreichend Wasser für lange Fahrten.


FAZIT: BESSER VORBEREITET ALS ÜBERRASCHT

Eine vollständige Notfallausrüstung ist ein kleiner Aufwand, der im Ernstfall großen Unterschied macht. Regelmäßig prüfen, ob alles vollständig und funktionsfähig ist – so sind Sie jederzeit gut gerüstet.

 
 

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